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Interview mit Ruth Kopeter Vom „Überlebenskampf“ zu „Ziele spielerisch erreichen“ Liebe Frau Kopeter, Sie haben mit Ihrem Mann eine erfolgreiche Unternehmensgruppe aufgebaut. Womit beschäftigen Sie sich? Wir führen einerseits das Franchiseunternehmen „Perfect Nails“, welches Lizenzen an Nagelstudios vergibt, andererseits beschäftigt sich „Akzent Direct“ mit dem Großhandel von Kosmetikprodukten. Sie selbst leiten ebenso eine Franchisefiliale. Was können Kunden erwarten, die zu Ihnen kommen? Wunderschöne Nägel und perfektes Service. Eine besondere Qualität, die uns auszeichnet ist, dass unsere Kunden immer, auch kurzfristig, einen Termin bekommen können. Kürzlich besuchten Sie das Seminar Leadership bei Business Success, was wollten Sie durch den Seminarbesuch erreichen? Ich bin Chefin eines Betriebes und habe mir in dieser Position immer schwer getan, einen Mittelweg im Umgang mit meinen Mitarbeitern zu finden. Mal war ich zu streng, mal zu locker. Ich wollte wissen, wie ich am besten mit meinen Mitarbeitern umgehe und dabei von ihnen gute Resultate erhalte. Die Frage für mich war: Wie schaffe ich es, dass das Team gut drauf ist - und gute Ergebnisse erzielt? Was haben Sie nun vom Seminar mitgenommen? Ich hoffe, Sie haben Zeit, denn da könnte ich Ihnen Unmengen erzählen. Es war jedenfalls das beste Seminar, das ich gemacht habe. Auf den Punkt gebracht kann ich sagen, dass ich gelernt habe, die Haltung eines Chefs zu haben, mir der Verantwortung und des Auftretens bewusst zu sein und die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, um die angestrebten Ziele zu verwirklichen. Jedes Seminar lebt von der erfolgreichen Umsetzung. Welche Maßnahmen haben Sie gleich nach dem Seminar unternommen und wie waren die Ergebnisse? Ich habe mir einerseits einen eigenen Bereich eingerichtet, wo ich in Ruhe meine Pläne schmieden und meine Arbeit erledigen kann. Gleich nach dem Seminar habe ich sichergestellt, dass alle Mitarbeiter „im Boot“ sind. Das gewohnte monatliche Meeting von früher gibt es jetzt nicht mehr. Es ist notwendig geworden, sich jeden Tag kurz zusammenzusetzen, einander zu motivieren und sich in Richtung der gestellten Ziele zu koordinieren. Das hat eine große Veränderung mit sich gebracht. Die Mitarbeiter arbeiten nicht mehr individualisiert vor sich hin, nein, es ist jetzt richtiges Teamwork geworden, und das Ziel steht im Vordergrund, welches alle motiviert. Früher sagte ich etwas, und es wurde meist nicht ausgeführt. Jetzt sage ich etwas, und es funktioniert – fantastisch. Es gibt keine unnötigen Arbeiten mehr, keine Doppelgleisigkeiten oder „Feuerwehraktionen“. Dinge werden täglich gleich aufgearbeitet, - kein Rückstände mehr, die einen lähmen. Jeder Mitarbeiter hat seine Aufgaben genau zugewiesen bekommen und die Dinge greifen reibungslos ineinander. In Ihrer Unternehmensgruppe werden sowohl Mitarbeiter als auch die Geschäftsleitung regelmäßig von Business Success betreut. Was ist anders im Vergleich zu früher? Sehr viele Veränderungen, das ist wohl kaum in Worte zu fassen. Es ist so, dass wir unsere Aufgaben erfüllen und die restliche Zeit wirklich genießen können. Vor allem auf persönlicher Ebene hat sich bei uns enorm viel verändert. Sonntags wurde früher zu Hause über das „Überleben und Kämpfen“ im Unternehmen gesprochen. Heute, wenn überhaupt, geht es um „Ziele spielerisch zu erreichen.“ Noch eine letzte Frage: Wie würden Sie Business Success beschreiben? EIN WAHNSINN. Ich genieße einfach die Zusammenarbeit mit Business Success. Eine unbeschreibliche Gruppe und unbeschreiblich, welches Wissen und welche Werkzeuge dort vermittelt werden. Ich finde es schön, dass Business Success daran arbeitet, Wissen zu vermitteln um andere erfolgreicher zu machen. Das Team von Business Success denkt nicht daran, dadurch erfolgreich zu sein, anderen ihre Seminare zu „verkaufen“. Sie sind erfolgreich, weil sie andere erfolgreich gemacht haben. Die Motivation ist nicht das Geld. - Und übrigens: für das Geld bekommt man weit mehr als man erwartet.
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