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Gute Vorsätze für das neue Jahr? Das neue Jahr hat begonnen und viele setzen sich Ziele oder haben gute Vorsätze, die sie in diesem Jahr verwirklichen möchten. Andere haben damit schon aufgehört, weil die guten Vorsätze selten etwas bewirkt haben. Warum ist das eigentlich so? Einige Tipps könnten Ihren Zielen für 2010 auf die Sprünge helfen. Traum oder Wirklichkeit? Ist Ihr Ziel ein unwirklicher Traum oder ein festes Ziel, das sich in der Wirklichkeit erreichen lässt? Grundsätzlich kann auch jeder Traum erreicht werden, solange man diesen in erreichbare Etappen untergliedern kann. Allzu oft setzt man sich ein Ziel, das von der gegenwärtigen Realität stark abweicht, ohne einen wirklichen Plan zu haben, wie man dieses Ziel erreichen kann. Es spricht nichts dagegen, eine Traumvorstellung zu haben, die einen motiviert und den Alltag versüßt. Wirkliche Ziele, die erreicht werden sollen, sind jedoch etwas Anderes. Wenn Sie keine Vorstellung davon haben, wie Sie Ihren Traum konkret verwirklichen können, bleibt es bei einer schönen Phantasie. Sobald Sie sich daran machen, die nötigen Schritte zur Zielerreichung festzulegen, werden Sie sehen, welche Träume und auf welche konkrete Art Sie sie verwirklichen können und wollen. Der Zeitabschnitt eines Jahres ist relativ kurz. Ziele sollten einen gewissen Realitätsbezug haben, damit sich Erfolge und nicht Frustrationen einstellen. Das hat nichts mit Kleinkrämerei zu tun. Träume sind gut, nur wenn sie nicht erreicht werden, gibt man auf. Hätte man sich jedoch unterdessen kleinere, aber konkrete Unterziele gesetzt, wäre man vielleicht schon angekommen. Die richtige Einschätzung Anknüpfend an diese Idee, ist es wesentlich den nötigen Aufwand richtig einzuschätzen. Wie viel und was kann bzw. muss ich dieses Monat, diese Woche oder dieses Quartal erreichen, damit ich meine Vorgaben für dieses Jahr erfüllen kann. Fehlt es an Mitteln, so muss erarbeitet werden, wie diese zu beschaffen sind. Geht schon aus der Planung hervor, dass das Ziel nur in einem längeren Zeitraum als der geplante erreichbar ist, dann kann zumindest ein Teilabschnitt erledigt werden. Besser ist es, etwas Erreichbares zu Planen und es dann durchzuziehen, als Luftschlösser zu bauen und am Ende wieder einmal von Neuem zu beginnen. Andere Meinungen Andere haben meist eine abweichende Vorstellung von Ihren Ressourcen und Möglichkeiten, als Sie selbst haben. Es kann hilfreich sein, sich mit Freunden oder Fachleuten über seine Ziele auszutauschen. Vielfach ist es jedoch so, dass man sich Ziele von anderen vereiteln oder abwerten lässt. Dabei spielen die eigenen bisherigen Verluste eine Rolle, die plötzlich wieder auftauchen. Man verliert den Glauben an sich, wenn man sich an seinen Minuspunkten orientiert. Machen Sie sich zuerst selbst ein Bild über Ihre eigenen Fähigkeiten. Manchmal können vergangene Projekte herangezogen werden, um die eigene Leistung einzuschätzen. Man weiß selbst am besten, wie viel Potential noch möglich ist oder welche Talente vorhanden sind. Und natürlich, sollte ein Ziel immer eine Herausforderung sein. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, sind konstruktive Ideen und Vorschläge anderer eine nette Ergänzung. Halten Sie die Sache in Gang Wenn Sie einen Plan erarbeitet haben, dem Sie zur Zielerreichung folgen sollten, dann müssen Sie dafür sorgen, dass die Sache nicht einschläft. Setzen Sie sich Targets: Was passiert wann genau. Stellen Sie sicher, dass Sie an Ihre Planung stets erinnert werden. Notieren Sie Ihre Zieletappen und notwendigen Aktionen in Ihrem Kalender, platzieren Sie Ihr Ziel als Text oder Bild auf Ihrem Desktophintergrund oder Ähnliches. Es ist auch hilfreich „Kontrollpunkte“ zeitlich einzuplanen. Sind Sie es beispielsweise gewohnt, beim Frühstücken am Montag Ihre kurzfristige Wochenplanung zu machen, dann greifen Sie immer Ihr Ziel bei dieser Planung auf und überlegen Sie sich, was Sie entsprechend Ihrem Plan diese Woche erledigen sollten. Bekommen Sie Übereinstimmung In den seltensten Fällen verfolgt man Ziele, ohne dass andere involviert oder sogar Teil des Plans sind. Im beruflichen Leben sind häufig Mitarbeiter oder Vorgesetzte notweniger Bestandteil der Zielerreichung. Wichtig ist, dass Sie Übereinstimmung bekommen, dass dieses Ziel verfolgt wird und sichern Sie sich die Förderung und Unterstützung durch Ihre Mitarbeiter, Vorgesetzte oder sogar Familienmitglieder. Es reicht nicht, Ihr Ziel bloß bekannt zu geben oder allgemein Akzeptanz zu bekommen. Versuchen Sie jenen motivierenden Funken bei anderen zu bewirken, den Sie hatten, als Sie dachten: „Jawohl, dafür lohnt es sich.“ Ziele, die sie wirklich wollen Grundvoraussetzung ist natürlich, dass sich der Weg zum Ziel für den Einzelnen lohnt. Es kann auftreten, dass die Motivation deswegen abnimmt, weil das Ziel nicht genügend definiert wurde. Jemand könnte sich einen tollen Flitzer auf vier Rädern wünschen. Wer will das nicht? Was steht jedoch dahinter? Ist es finanzielle Unabhängigkeit oder Ansehen das man erzielen möchte? Oder will man tatsächlich mit dem Fahrzeug nur schnellstmöglich von A nach B gelangen? Das wird es allein wohl nicht sein. Klar, ein Bild von einem roten Ferrari auf dem Schreibtisch hat seine motivierende Wirkung! Machen Sie sich aber eine genaue Vorstellung davon, was Sie erreichen möchten und seien Sie sicher, dass es genau das ist wofür Sie kämpfen möchten. Schreiben Sie es auf. Sammeln Sie Fotos, kleben Sie sie auf, vergeben Sie Schritte mit Datum und dann: Legen Sie los! Viel Erfolg für das Jahr 2010 wünscht Ihnen Ihr Team von BUSINESS SUCCESS
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