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Dienstag, 30. Juni 2009 - Autor: Sonja Penka BUSINESS SUCCESS

Business Success Newsletter "Delegieren oder nicht delegieren?"

 

Delegieren oder nicht delegieren?
Das ist hier die Frage!
 
Führungskräfte ersticken an Tätigkeiten, die nichts mit ihren eigentlichen Aufgaben zu tun haben.
 
Eine Führungskraft liegt unter dem Schreibtisch einer Sekretärin und kämpft sich durch den Kabelsalat der Computeranlage, um eventuell doch selbst den aufgetretenen Fehler zu beheben. Nach langem Hin und Her sagt sie der Sekretärin, dass sie sich doch lieber an den EDV-Spezialisten wenden soll.
 
Eine andere Führungskraft denkt, dass es doch besser wäre, Kunden Maier selbst zu besuchen. Herr Maier ist kein einfacher Mensch, außerdem könnte der beste Verkäufer die Show vermasseln und letzten Endes kennt die Führungskraft den Kunden schon seit so vielen Jahren und überhaupt …
 
Und so macht die Führungskraft dies und jenes – es bleibt wenig Zeit. Sie arbeitet natürlich neue Strategien aus, plant das kommende Jahr und vielleicht bleibt sogar Zeit, sich die Situation der Firma aus der Vogelperspektive anzusehen. Doch normalerweise bleibt wenig zeit, neue Strategien in der Umsetzung zu verfolgen und der kurze Blick von oben wird durch die tägliche Arbeit gestört. Der Alltag hat sie eingeholt. Stress und Frustration sind oft die Folge.
 
Die Führungskraft will aus diesem Teufelskreislauf heraus. Sie weiß jedoch oft nicht wie!
Sie sucht bei Dritten Rat und bekommt Tipps oder holt sich Externe in die Firma, die „das Problem“ lösen sollen. Widerum andere Führungskräfte lösen augenscheinliche Probleme. Eine Art Kosmetik, da es sich um Symptome handelt und nicht um das wirkliche „Warum“.
 
Sie probiert zu delegieren, doch sie glaubt, dass die Arbeit schneller erledigt wird, wenn sie es selbst macht. Dadurch weiß sie wengistens, dass die Arbeit richtig gemacht wird. Aus diesem Teufelskreis heraus entstehen unmündige und demotivierte Mitarbeiter, die sich bald denken, „egal was ich mache, der Chef wird es sowieso wieder verändern.“
Also was kann die Führungskraft tun?
 
Zuerst muss sie erkennen, dass sie an „Nicht-Deligieren-Können“ leidet – und, dass es sie auffrisst. Sie muss sich Werkezuge selbst aneignen, anstatt Externe das Problem lösen zu lassen. Sie muss sich die Zeit dafür nehmen. Letzten Endes ist diese investierte Zeit weniger Aufwand als das nervenaufreibende „Alles-selbst-erledigen“.
 
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir als „Dritte“ insofern helfen können, indem wir am Führungskräfte-Training „Organisation & Motivation“ diese Werkzeuge zur Verfügung stellen und der Führungskraft anschließend zur Seite stehen (durch Betreuung, Coaching, Consulting), damit die Führungskraft die Werkzeuge selbst zu bedienen lernt.
 
Lernen Sie zu Delegieren und besuchen Sie das Führungskräfte-Training „Organisation & Motivation“.
 
Mit besten Empfehlungen
Ihr Business Success-Team 
 
Besuchen Sie den Workshop: Wie man Dinge erledigt bekommt.
 
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